c-moving steht für Zusammenhelfen. Es  bedeutet: Organisiert mit anderen Dinge zu bewegen, die einem wichtig sind.

c-moving bietet dafür eine Struktur und eine Plattform, die diese Organisiertheit und damit verbundene Abläufe ermöglicht und unterstützt.​

Die theoretische Sichtweise dazu:

c-moving bedeutet gesellschaftlich bewegen. Es ist eine eigen- und gemeinwohlorientierte Kulturtechnik und Organisationsstruktur. Sich selber in und mit der Gesellschaft bewegen und die Gesellschaft bewegen, darum geht es dabei.

Das c steht für die Gesellschaft, die crowd und fürs Miteinander (aus der Vorsilbe co mit, zusammen), moving – engl. Verb to move, bedeutet bewegen, Zeitform -ing-progressiv, bedeutet man tut es in dem Moment. 

c-moving setzt sich aus 4 Teilen zusammen: 

  • c-acting: Organisiert mit anderen in eine Richtung handeln

  • c-resourcing: Ressourcen im Fluss von Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen zur Verfügung stellen und nutzen

  • c-paying: Geld borgen, schenken und bezahlen

  • c-connect: Die strukturelle Beteiligung an Vorhaben, Projekten, Unternehmen und anderen Organisationseinheiten

Mitgliedschaft
Eine Möglichkeit für's Mitmachen ist die Mitgliedschaft im Verein Kontexterei Rauris.
Jeder Mensch der das möchte kann Mitglied im Verein werden.
Es gibt verschiedene Arten der Mitgliedschaften. 
c-moving
Eine zweite Möglichkeit ist im Rahmen des c-movings.
Die Kontexterei unterstützt Vorhaben, Unternehmen und Initiativen,
die in Richtung Eigenwohl und Gemeinwohl gleichermaßen wirtschaften und gesellschaftlich bewegen wollen. Auch hier kann man einfach mittun.
 
Die einzelnen c-moving calls bieten einen Überblick dazu. 
 
Zur Zeit gibt es zwei c-moving Projekte: